
Ich weiss, wie sich Ihr Alltag anfühlt.
Als Mutter zweier Söhne mit ADHS kenne ich den Familienalltag nicht nur aus fachlicher Sicht – sondern von innen. Diese Erfahrung verbinde ich mit fundiertem Coaching-Wissen und einer klaren Haltung: verstehen statt bewerten.
Ich habe mir damals gewünscht, was ich heute anbiete.
Ich habe erlebt, wie schwer es sein kann, für ein Kind mit ADHS Orientierung zu finden. Nicht, weil es an Informationen fehlt – davon gibt es genug. Sondern weil es an Klarheit fehlt, an Verständnis und an konkreter Alltagsunterstützung.
Zwischen Ratgebern, Fachbegriffen und gut gemeinten Tipps steht man als Familie oft alleine da. Und jeden Morgen beginnt derselbe Alltag wieder von vorn.
Genau deshalb gibt es WEGWEISER. Ein Wegweiser gibt Richtung und Sicherheit, ohne den Weg vorzugeben. Meine Aufgabe ist es, Verständnis zu schaffen und Orientierung zu geben.
Fünf Stationen bis zur eigenen Praxis.
- Coaching-Ausbildung Fundierte Basis in lösungs- und ressourcenorientierter Arbeit mit Menschen.
- Familienalltag mit ADHS Zwei Söhne, zwei Wege – und die Erfahrung, dass Ratgeberwissen im Alltag oft nicht trägt.
- Spezialisierung auf ADHS Weiterbildungen zu ADHS, exekutiven Funktionen und Emotionsregulation.
- Arbeit mit Familien Langjährige Begleitung von Eltern, Kindern und Jugendlichen – und mit Schulen.
- WEGWEISER Die eigene Praxis in Zürich: entwicklungsorientiert, systemisch, alltagstauglich.
Ein Ort, an dem man erzählen kann.
Ich begleite Familien in der Praxis in Zürich oder online – viele kombinieren beides, je nachdem, was in den Alltag passt. Der Raum ist bewusst ruhig gehalten: kein Behandlungszimmer, kein Schreibtisch zwischen uns.
Ich arbeite entwicklungsorientiert, nicht problemorientiert. Nicht einzelne Verhaltensweisen verändern, sondern die Rahmenbedingungen. Und wo es sinnvoll ist, beziehe ich Schule und weitere Bezugspersonen ein – damit alle dieselbe Richtung verfolgen.
Coaching ersetzt keine Therapie. Wo psychologische, psychiatrische oder ärztliche Unterstützung nötig ist, sage ich das offen und vermittle in meinem Netzwerk weiter.
Was Eltern mich fragen.
Ein paar Antworten, die man auf einer Website selten liest.
Lernen wir uns kennen →Läuft bei Ihnen zuhause alles perfekt?
Nein. Auch bei uns gibt es laute Morgen und Tage, an denen nichts nach Plan läuft. Der Unterschied ist nicht, dass es keine schwierigen Momente gibt – sondern dass wir wissen, was dann hilft und was nicht.
Was, wenn ich mich für meine Situation schäme?
Das höre ich oft – und es ist verständlich. Bei mir müssen Sie nichts beschönigen. Ich bewerte nicht, ich ordne ein. Vieles, was Eltern für persönliches Versagen halten, ist eine normale Folge davon, wie ADHS funktioniert.
Sind Sie eine Therapeutin?
Nein, und das ist bewusst so. Ich arbeite an Alltag, Struktur und Entwicklung. Wo therapeutische Unterstützung nötig ist, sage ich das offen und vermittle in meinem Netzwerk aus Psychologie, Psychiatrie und Medizin weiter.
Wie ist es, mit Ihnen zu arbeiten?
Direkt und warm. Ich rede Klartext, aber nie über Ihren Kopf hinweg. Sie bekommen keine Liste mit zwanzig Massnahmen, sondern ein bis zwei Dinge, die wirklich zu Ihnen passen – und die Sie auch an einem schlechten Tag schaffen.
Was, wenn ich nach dem Erstgespräch unsicher bin?
Dann sagen Sie es. Es muss passen – für Sie und für Ihr Kind. Wenn ich merke, dass jemand anderes besser geeignet ist, sage ich das ehrlich und empfehle weiter.